
Ich folge dem Licht — wie ein Lichtfilm durch die Nacht streife ich mit der Kamera durch München und suche nach dem Moment, in dem ein Objekt zum Bild wird.
In meinen abstrakten Fotoarbeiten beschäftige ich mich mit der Divergenz von Sehnsucht und Rationalität, mit Wahrnehmung und Identität. Im Verständnis darüber, was wir sehen, begegnen wir uns selbst. Parallel arbeite ich als Soziologin zu sozialer Mobilität und Weltbeziehungen — zwei Wege, dieselbe Frage zu stellen: Wie entsteht Bedeutung aus dem, was uns umgibt?
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